Schlaf, Atmung und psychische Gesundheit: Zentrale Erkenntnisse aus Palagini et al. (2025)
Die Studie zeigt, dass schlafbezogene Atmungsstörungen eng mit Insomnie, emotionaler Dysregulation und erhöhter Stressbelastung verbunden sind. Gestörte Atmung im Schlaf wirkt dabei nicht nur als körperliches, sondern auch als psychologisches Risikofaktor-System, das Angst, Depression und Tagesmüdigkeit verstärken kann. Entscheidend ist ein integrativer Behandlungsansatz, der Schlaf, Atmung und psychische Prozesse gemeinsam berücksichtigt, um langfristige gesundheitliche Folgen zu reduzieren.